Vortrag eines Weltreisenden "Vom Banker zum Abenteurer"




Joachim von Loeben hat genug vom eintönigen und als weitgehend sinnfrei erlebten Arbeitsalltag in Deutschland. Er gibt seine Zulassung als Rechtsanwalt ab und will sich seinen langgehegten Traum erfüllen - eine Motorrad Weltreise über fünf Kontinente und 60 Länder. Was sich viele Menschen wünschen mögen, wird für ihn während der kommenden zwei Jahre Realität. Von Loeben lässt den Zuschauer mitreisen, mitfühlen und an den zahlreichen Abenteuern und Begegnungen teilhaben, die seine Reise bietet. Probleme, Entscheidungen und neue Lebenssituationen entstehen. Perspektiven und Einstellungen ändern sich. Auf Weltreise.

Joachim von Loeben erzählt, wie er einer Schlägerei mit einem aufgebrachten Hotelbesitzer in der Türkei mit heiler Haut entkommt. Wie fühlt man sich bei einer zehntägigen Schweigemeditation in Indien? Und wie bei der Arbeit in einem Sterbehospiz in Kalkutta? Bei einem ayurvedischen Massagekurs in Goa lernt er seine spätere Frau Marisa kennen, aus dem Motorradabenteuer wird eine Love Story inklusive Hochzeitsreise, die das junge Paar über die Traumstraße Panamericana führt. Beim Karneval in Rio müssen sich die beiden trennen. Er tritt allein für drei Monate die Heimreise durch Afrika an. Kurz vor Schluss kommt es zu einem schweren Unfall - mit einem Kamel.

Es sind jedoch nicht nur die zahlreichen, oft skurrilen Erlebnisse und Begegnungen, die Joachim von Loebens Reise einzigartig machen. Gemäß dem Motto: "Reise und tue Gutes"' hilft er bei 15 karitativen Projekten in Afrika, Asien und Lateinamerika. So unterstützt er Menschen in einem Armenviertel in Kalkutta, hilft beim Aufbau einer Schule und spielt Weihnachtsmann für arme Kinder in Indien und Peru.

Termin
23. Oktober 2013, 18:30 Uhr

Ort
Renate-von-Metzler-Saal
Casino, Campus Westend
Hier Informationen zur Anfahrt. Auf dem Plan hat das Casino die Nummer 2A. Falls Sie mit dem Auto kommen, empfehlen wir die Parkplätze rund um die Siolistrasse.

Vielen Dank Herr von Loeben für seinen wunderschönen Vortrag und den vielen Besuchern fürs Kommen. So ein überwältigendes Interesse an dem Thema freut uns sehr.