Rückblicke Newsletter 2016-1

Filme der Wirtschaft und Get-Together bei Frankfurter Tafelkultur

In der fwwg-Reihe „Filme der Wirtschaft“ wurde dieses Mal die Deutschlandpremiere des aktuellsten Monty Python Films gezeigt. Im Anschluss fanden sich Alumni sowie die Teilnehmer des fwwg-Mentoringprogramms zum lockeren Get-together.

Am 3. Dezember wurde die Vor-Kino-Premiere in Deutschland des Monty Python Films "Boom Bust Boom" in englischer Originalversion ausgestrahlt. Der Festsaal des Casinos am Campus Westend war mit ca. 300 Zuschauern gut gefüllt. Möglich machte dies wie bei vergangenen Vorführungen der Reihe „Filme der Wirtschaft“ eine Kooperation der fwwg und der Kritischen Ökonomen sowie der Arbeitsstelle Wirtschaftsethik. Der Film beschreibt unterhaltsam und hochkarätig besetzt die Dynamiken der Finanzkrise. So kommen in der Dokumentation John Cusack sowie die Nobelpreisträger Daniel Kahneman, Robert J. Shiller und Paul Krugman zu Wort.

Im Anschluss an die Vorführung wurde diskutiert. Das Podium besetzten: Dr. Thomas Mayer, ehemaliger Chefvolkswirt der Deutschen Bank, jetzt Flossbach von Storch AG. Dort baut er einen Think Tank auf, der auch außerhalb des Gewohnten Anreize finden soll. Und Florian Kern, ehemaliger Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Dr. Gerhard Schick, finanzpolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen. Letzterer war kurzfristig aus beruflichen Gründen verhindert und konnte daher nicht persönlich kommen. Geführt wurde die Diskussion von Prof. Dr. Gerhard Minnameier, Leiter der Arbeitsstelle Wirtschaftsethik.

Auch die Zuschauer nahmen rege an der Diskussion teil und nutzten die Gelegenheit, die Meinung der Experten zu den im Film beschriebenen Ereignissen und auch den aktuellen Entwicklungen in der Wirtschaft zu erfragen. Vor allem Thomas Mayer plauderte mit seiner großen Erfahrung aus dem Nähkästchen und konnte so die ein oder andere interessante Hintergrundinformation beisteuern.

Im Anschluss ging es in kleinerem Kreis weiter: Die Alumni fanden sich bei einem lockeren und unterhaltsamen Get-together im oberen Geschoss des Casinogebäudes zusammen. Auch die Mentoren und Mentees des fwwg-Mentorenprogramms hatten Gelegenheit, sich hier wieder zu treffen und persönlich auszutauschen. Kredenzt wurden hessische Spezialitäten und dazu erzählte Herr Mika, Experte für hessische Tafelkultur, über die Geschichte der typisch einheimischen Lebensmittel und Frankfurts allgemein. Wissenwertes wurde hier immer wieder mit Leckerem aufgelockert, so dass sich eine kontaktfreudige Atmosphäre schnell einstellte.

Hier haben wir Impressionen für alle bereitgestellt, die nicht dabei sein konnten:

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fwwg-Sommerfest 2015

Mit dem Sommerfest waren wir dieses Jahr in der Villa Orange, in Frankfurts erstem und einzigem Bio-Hotel. Hier fanden wir alles, was unseren Aufenthalt besonders macht: Eine gemütliche Bibliothek und Kunst im Foyer luden ein zum Austausch.

Das Sommerfest startete wie gewohnt mit der traditionellen fwwg Tombola. Zu gewinnen gab es diesmal als Hauptpreis einen High-end Bürostuhl im Wert von 550 EUR von der Marke Wilkhahn, aber auch viele andere kleinere Preise. Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei dem großzügigen Sponsor bedanken.

Ein weiterer Programmpunkt war die Verleihung des Norbert-Walter-Förderpreis durch Emeritus Prof. Dr. Rommelfanger, der die guten Präsentationen der Teilnehmer lobte und den Teilnehmern ihre Preise überreichte.
Der Förderpreis wartet auch mit einer großen Veränderung auf: Im nächsten Jahr wird neben LorenzSnackworld und der Christa-und-Norbert-Walter-Stiftung auch die Fraport AG - der Betreiber des größten deutschen Flughafens - als Hauptsponsor einsteigen. In diesem Zuge wird die Benennung geändert und nun auch eine Ausschreibung für die Bachelor entwickelt: Der Preis für die Bachelor wird Fraport-Förderpreis genannt, der Preis für die Master wie bisher Norbert-Walter-Förderpreis. Beide Ausschreibungslinien laufen unter dem Dach „fwwg-Förderpreis“. Außerdem wird der Preis wie bisher durch Accenture und der FAZ in Form von Sachspenden unterstützt.
Bei einem reichhaltigen Kuchenbuffet und Abendessen in Bio-Qualität bestand schließlich viel Raum sich auszutauschen und sich zu entspannen. Zum Abschluss folgte die Verleihung der Lifetime-Membership-Urkunden. Bei dem Lifetime-Membership-Konzept erwerben die Mitglieder mit der Zahlung eines einmaligen Betrags eine lebenslange Mitgliedschaft in der fwwg. Diese besondere Form der Mitgliedschaft erfreut sich seit der Einführung im letzten Jahr großer Beliebtheit.

Wir konnten in der Villa Orange unseren persönlichen und ruhigen Gegenpol zu den zahlreichen anderen Veranstaltungen der FWWG in diesem Jahr in der Universität und außerhalb genießen.

Hier haben wir Impressionen für alle bereitgestellt, die nicht dabei sein konnten:

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